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Jorge(R)

20.10.2006, 10:33
 

Historische Rennberichte (Rennberichte)

Thread gesperrt

Mahlzeit zusammen,

damit unsere Homepage bersichtlicher wird, gibt's hier und jetzt im neuen Forum die Kategorie "Rennberichte".
(Das alte Rennberichte-G?tebuch mit max. 100 Eintr?en bitte nicht mehr verwenden!)

Damit die historischen Dokumente nicht verloren gehen, gibt's hier eine Kopien...

adios,
Jorge

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Jorge(R)

20.10.2006, 11:49

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 23.05.2006 22:39:32 Uhr - p5495500f.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Bennie (bennie.lindberg@t-online.de) schrieb:

Hier eine Bericht von der Scharti an mir....habe ich einfach so kopiert und reingestellt...ich denke sein Leistung hat es verdient (es geht um der Gerolsteiner Tour!) Hallo Bennie.Ich komme erst heute zum schreiben.Das Wochenende h?te fast nicht besser laufen k?nen.Es waren zwar 4-Tage Dauerregen,aber die Beine waren sehr gut.Der erste Tag war nicht so toll,da noch mehr drinn gewesen w?e.Ich hatte versucht das Bergzeitfahren mit einer gleichbleibenden Leistung von 360-380 Watt zu fahren.Das ist mir auch gelungen,aber ich war zu feige an die Schmerzgrenze zu gehen.Es waren dann Leute vor mir die ich sonst am Berg abh?gen kann.Eigentlich waren wir dann 3(Beck),5(Fiegel)und 6er Ich.Nach uns versagte die Zeitmessung (Wasserschaden),und die zeiten wurden dan durcheinander gewrfelt.Egal.Am Samstag war ich dan richtig heiss,und wollte etwas zeigen.Da wir im Block C starteten mussten wir ein 50 Minuten-Zeitfahren machen um die Spitzengruppe zu erreichen.Als wir in der Spitzengruppe waren (25 Fahrer),wurde das Tempo sofort versch?ft.In der Gruppe waren 3 Gerolsteiner Profis,ein Schwalbe Profi und Udo B?tz.Diese Fnf sprengten dan die Gruppe am schwarzen Man bei km 35(ein Berg 5 km und 350 hm).Ich und noch ein Fahrer waren die einzigen,die mittgehen konnten.Die Wattanzeige zeigte konstant um die 400-450 Watt am Berg.Wir hatten sehr schnell 3-5 Minuten abstand.Der Teamcheff von Gerolstein Holzer verpflegte uns vom Auto aus,und sagte uns die Abst?de.Da auf der Strase das Wasser stand (oder ich so BLAU war),bersah ich dan bei km 75 ein Schlagloch,und fuhr am Vorderrad einen Platten.Entt?scht hielt ich an (vielleicht um zu weinen),als pl?zlich das Gerolsteiner-Teamauto anhielt,und mein Vorderrad richtete.Sie fuhren mich aber nicht mehr an die Gruppe ran,so da?ich die letzten 30 km ein Einzelzeitfahren gegen den Wind machen musste.Dabei hatte ich mich total Verausgabt,so das ich im Ziel nur noch Kr?pfe hatte und Sterne sah.Die Verfolgergruppe kam 10-20 sek nach mir ins Ziel,so das der Fiegel (1 Minute nach mir ber die Startlinie gefahren) mit 5 sek vor mir 2 war.Das Manschaftsfahren war dann die H?le fr mich.Die Beine waren so leer,aber der Kopf war Frei.Wir waren so Schnell,das wir an der Ziellienie fast alle strzten.Fr den City-Sprint waren die Beine aber dan wirklich zu schlecht.Bis morgen.CIAO
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Datum: 11.04.2006 18:06:16 Uhr - p5495478c.dip0.t-ipconnect.de (Deutschland)
Tobias Fiegl (fiegl.tobias@vr-web.de) schrieb:

Hauch eines Klassikers Am Wochenende fand in Cadolzburg bei wunderbaren Wetter der Fr?kische Frhlings Klassiker schlechthin im Radsport statt. Die traditionell anspruchsvolle Strecke mit einem langgezogenen Kopfsteinpflaster anstieg der durch die sch?e Cadolzburger Altstadt fhrte wird von den Zuschauern sehr gut angenommen. Am start fr die Radfreunde Hilpoltstein standen Sven Schneider, Christian Schart und Tobias Fiegl sie bestritten das Rennen der C-Klasse das mit 200 Starter v?lig ausgebucht war, schon das zeigt den stellenwert dieser Veranstaltung. Das Rennen ging ber 6 Runden zu je 16 km. Vom Start weg wurde ein schnelles Tempo angeschlagen das Sven Schneider bei seinem ersten Radrennen nicht mitgehen konnte, auch das Fahren im engen Feld bereitete ihm Probleme. An der Schsselstelle dem Kopfsteinpflasteranstieg mit anschlie?nder stetigen Steigung konnte sich eine mehrk?fige Spitzengruppe absetzen, der Versuch des Hauptfeldes die Ausrei?r wieder einzufangen spaltete das Hauptfeld auf, bis dahin hatten Christian Schart und Tobias Fiegl keine Mhe das Tempo zu halten. Am Ende des Anstiegs herrschte starker Seitenwind, es kostete viel Kraft kleinste L?her wieder zuzufahren. Durch eine Berhrung mit einem Kontrahenten brach bei Christian Schart eine Speiche wonach er das Rennen leider beenden musste, dies ist doppelt tragisch da er sich in einer sehr guten Form befindet. Tobias Fiegl beendete das Rennen im Hauptfeld mit der Zeit von 2st.16 min dies ist als Erfolg zuwerten, weil er bei den vorhergehenden Austragungen die Karenzzeit nie geschafft hat, das ist die Zeit zwischen dem Fhrenden und dem letzten die einen Wert nicht berschreiten darf um das Rundstreckenrennen bersichtlich zu halten.
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Jorge(R)

20.10.2006, 11:50

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 03.04.2006 20:57:48 Uhr - p54952376.dip0.t-ipconnect.de (Deutschland)
Tobias Fiegl (fiegl.tobias@vr-web.de) schrieb:

Erfolgreicher Saisonstart Die Radfreunde Tobias Ullmann, Christian Schart und Tobias Fiegl nahmen am letzten Wochenende beim Aichacher Frhjahrsstra?npreis teil.Es war eine Distanz von 70 Km, das entspricht 10 Runden zurckzulegen.Das 180 starker Fahrerfeld startete sehr nerv? so das es zu beginn des Rennens zahlreiche Unf?le gab,hier wurden auch die Gredinger Trainingskollegen Markus Lang und Peter Dertinger vom RC Herpersdorf so stark behindert das sie den Anschluss an das Hauptfeld verloren. Nach der h?fte des Rennens setzte sich eine Spitzenduo ab. Danach organisiert und domierten Tobias Ullmann und Christian Schart die Verfolgung, die Tempoversch?fung in dem Anstiegen zerlegte das Hauptfeld in zwei Teile.Das Spitzenduo konnte aber nicht mehr gestellt werden.Alle Radfreunde kamen mit dem zweiten Verfolgerfeld ins Ziel wobei im Schlussspurt Tobias Ullmann Platz 20 mit einer Fahrzeit von 1st. 41 min. erreichte,Christian Schart rutschte vor dem Zielstrich aus dem Pedal so das er hier nicht mehr eingreifen kon
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Datum: 01.04.2006 10:51:16 Uhr - p54953bf9.dip0.t-ipconnect.de (Deutschland)
Tobias Fiegl (fiegl.tobias@vr-web.de) schrieb:

Hallo Es ist hart, das dieser Bericht Nachfolger von MTB St. Wendel am 4.10. 04 ist ,ich war auch dabei, habe mich aber nicht bekehren lassen. Meine Texte k?nen es mit Schw?zis Berichten bei weiten nicht aufnehmen sie geben mehr das geschehene wieder. Ich finde es aber gut das wir die Rennberichtseite wieder aufleben lassen, da bei uns meiner Meinung nach, guter Radsport betrieben wird. C-Klasse Radrennen Zusmarshausen 26.03.06 4 Runden je 25 km Fahrer: Tobias Fiegl U 17 Patrik Lang 2 Runden Erst einmal ein Rckblick 2005 erzielten die RF ein gutes Ergebnis in Zusmarshausen, unter den ersten 15 am Berg und am Ende Platz 20 fr Schw?zi und Platz 24/25 Tobias, Scharti Deshalb ging ich mit gro?n Erwartungen bei Dauerregen und starken Wind mit 200 Teilnehmer an den Start. Doch schon die erste Runde zeigte das es heute schwer wird. Beim Anstieg konnte ich nicht vorne fahren und desto l?ger das Rennen dauerte, wanderte ich im Hauptfeld immer weiter zurck bis ich in der letzten Runde am Berg das Feld verlor, auf der anschlie?nden Abfahrt und den Flachstck konnte ich mich gemeinsam mit Markus Lang vom RC Herpersdorf zurck in das Hauptfeld retten diese kraftzehrende Aktion macht mich platt und ich rollte mit dem Hauptfeld(40 Fahrer) nach einer 5 Mann starken Ausrei?r Gruppe in Ziel. Erfreulich war das die RF auch wieder im Nachwuchsbereich aktiv sind U 17 Fahrer Patrik Lang bestritt sein erstes Radrennen stieg aber wegen des schlechten Wetters in der erste Runde von 2 aus. Sportlicher Gru?Tobias
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Datum: 11.03.2006 21:24:35 Uhr - oed6e.o.pppool.de (Deutschland)
Hermann Sturm (Sturm-Hermann@gmx.de) schrieb:

Cafe grimm ist gutes Stammlokal (Frank Stier!!!!)
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Jorge(R)

20.10.2006, 11:51

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 04.10.2004 10:29:40 Uhr - host1g.frh.faurecia.com (Deutschland)
Schwaenzi (schwaenzischwarz@yahoo.com) schrieb:

Achtun, 3 Teile!! => Am Ende weiterlesen! St. Wendel 2004 Zuerst mal vorweg: Eigentlich wollte ich nie-nie-nie-nie-nie-mehr wieder einen Bericht hier reinschreiben, da ich ziemlich angefressen war, als ich h?te, dass sich mancher an den Formulierungen meiner Kitz-Alp Story st?te - und mir dies nicht selbst ins Gesicht sagte. Da ich jedoch ein derart gro?rtiges Rennwochenende wie das letzte nur literarisch verarbeiten kann (Gru?von hieraus auch an mein Tagebuch) und ich glaube, dass der Homepage jeder Eintrag gut tut kommt jetzt die St. Wendel Story 2004. Doch vorneweg nochmal: Es ist nicht bierernst was ich hier wiedergebe, sollte nicht als Bericht sonder mehr als Unterhaltungskommentar gesehen werden. Wenns ein Bericht w?e, wrde ichs an die Zeitung geben, doch so ist es ausschlie?ich auf der Radfreunde-Hip Homepage zu lesen. Nochmals: St. Wendel 2004 Nach dem letzten St. Wendel-Ausflug vor zwei Jahren (letztes Jahr war nix in St. Wendel) hatte ich mir vorgenommen hier nicht mehr hinzufahren, denn vorneweg waren gro? T?e zu h?en wer alles mitf?rt, und kurz vorher sagten (fast) alle ab, so dass wir im Freitagnachmittagstau auf der Heilbronner Autobahn im kleinen Grppchen unterwegs waren. Doch heuer Ende August h?te ich, dass eine richtig starke Fraktion der Radfreunde ganz ganz sicher 100%ig auf jeden Fall nach St. Wendel f?rt, Spinnrad besucht, Marathon bestreitet und anschlie?nd mit den Saarl?dern aufs Weinfest geht. Darauf hin meldete ich mich sofort in der Nacht noch an. Doch dann passierte es wieder, in einer Regelm?igkeit die schon fast an Weihnachten erinnert: Die Abmeldewelle rollte ein. Ich war echt etwas frustriert, auf der anderen Seite dann aber doch noch froh, da die verbleibenden eigentlich eine (Wettkampf-) starke Mannschaft darstellten. So rollten wir dann an: Bergmann Manfred, Grimm Harald, Schart Christian, Becker Christian, Kapit? Fiegl Tobias, Abt Dominik, Gerngro?Markus und schlie?ich mich. Der Verkehr war gut, im Spinnrad war passable Stimmung und alle waren da - au?rm Manni. Der blieb im Hotelzimmer. Frher h?te ich gewusst, er hat sich da was nettes junges mitgebracht, doch da diese Zeiten vorbei sind, frage ich mich ob da erste Alterserscheinungen vorhanden sind? Den Kampf ums gelbe Trikot kann er als Rehabilitation nutzen um dies Scharte wieder ausmerzen. Die Nacht in der Umkleidekabine war o.k. (bis auf die Idioten, welche vor einem Schlammmarathon morgens um 6 Uhr duschen mussten), St. Wendeler Frhstcksbuffet fr 3,-Euro genial.
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Jorge(R)

20.10.2006, 11:51

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 04.10.2004 10:25:21 Uhr - host1g.frh.faurecia.com (Deutschland)
Schwaenzi (schwaenzischwarz@yahoo.com) schrieb:

Teil 2: Um 8.45 Uhr standen wir dann an der Startlinie, und ich glaube ich bekam zu diesem Zeitpunkt den ersten Orgasmus dieses Tages (oder war es der zweite? ja, genau, den ersten bekam ich, als ich morgens um 6 Uhr dann aufwachte und Kampfstier Scharti schon komplett in Radklamotten inkl. Schuhe und ?erschuhe an der Wand lehnte und sein Msli mit ACE-Saft verdrckte). Ich stand direkt unter lauter Leuten der Weltspitze: Bettin, Lakata, Bresser, Platt, Heymans, Kraler vor mir, Lado Fumic hinter mir, alle waren wieder nach St. Wendel gekommen, die h?hste Favoritendichte im ganzen Jahr. Mein Herz kochte. Dann der Startschuss, und eine Runde auf der Aschenbahn im St. Wendeler Stadion, anschlie?nd durch ein enges Tor in den ersten Anstieg (verdammt, sogar jetzt beim Schreiben rast mein Herz wieder wie verrckt vor lauter Adrenalin). Bis dahin konnte ich mich in der Spitze behaupten. Den ersten Anstieg sind die Jungs komplett im Wiegetritt hochgedonnert, als Lado mich berholte schrie er, er dachte das sei heute nur Spa? was das Tempo hier solle. In der ersten Abfahrt zeigte sich meine Reifenwahl (Twister supersonic vorne, Fast Fred hinten) auf der matschigen Spur nicht als die beste, doch wie allen bekannt ist: Geschwindigkeit stabilisiert. Das Tempo war verdammt hoch, doch trotzdem berholte mich Sabine Spitz nach ca. 1 Stunde (Frauen waren 3 Min. sp?er gestartet). Andrea Huser (fhrende Euro-Bike-Extreme Serie) kam auch noch vorbei, und als dann die zwei weiblichen Merida Weltstars Klemencic Blaza und Anna Enocsson kamen dachte ich mir: Dranbleiben. Nach kurzer Zeit fuhren wir dann wieder zu Andrea Huser auf. Von da an war der Spa?endgltig vorbei, die M?els lieferten sich eine Schlacht, dass alles zu sp? war. Auf den geraden Stcken gings ja, doch bergauf gabs eine Attacke nach der anderen, wo sie sich gegenseitig mde machten. Die kleine Slowenin und Teamkollegin von Anna musste dann bald reisen lassen, worauf es noch h?ter wurde zwischen den beiden Damen. Auf der Geraden lachte dann das hbsche und zierliche Blondchen Anna Enocsson uns an und fragte charmant: "Hey Gentleman, couldnt you lead us through the wind?" Ich zwang mir ein L?heln von den Lippen, versuchte dabei cool zu wirken und meine Anstrengung zu unterdrcken und meinte nur: "No matter", und gab m?htig Druck auf der Geraden, die Hosen voller Schiss, dass es mich jeden Moment zerreist. Dieser Tag war echt der Wahnsinn, ich hatte den ganzen Tag einen richtig dicken Hammer stehen (fr nicht Chargon-Kennende: Ich versprte viel Kraft in meinen Oberschenkeln) und konnte diesen auch richtig rauslassen. Wir fuhren nicht, wir flogen ber die Matschtrails, die Schiebestcke liefen wir nicht hoch, wir rannten, nach den Auffahrten konnte ich - und das ist kein Schmarrn - nicht mehr gerade schauen, und musste mich in Irrsinnstempo in die n?hste Abfahrt strzen. Am Rande der Verzweiflung meinte ich dann nach einer Berghatz "Ohhhhh Ladies, you are so strong", worauf das hbsche Ding zu mir nett und aufmunternd meinte "you too", anschlie?nd h?gte sie noch mit trockener Stimme und ernsten, kristallspr?en blauen Augen an: " Its a struggle, its the fight". Aber ich will doch nur Radfahren, dachte ich mir, und befinde mich mitten auf einem Schlachtfeld. Ne Stunde vor Schluss wurden sie pl?zlich langsamer, ich fuhr davon, als ich 500m Abstand hatte trat Andrea Huser an und Schloss zu mir auf und nahm mich in die Pflicht. Jetzt wurden auch die Geraden hart getreten, jeder Hgel noch mit Wiegetritt abgeschlossen um sofort wieder auf Tempo zu kommen - bis ins Ziel.
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Jorge(R)

20.10.2006, 11:51

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 04.10.2004 10:24:04 Uhr - host1g.frh.faurecia.com (Deutschland)
Schwaenzi (Schwaenzischwarz@yahoo.com) schrieb:

Teil 3: Wow, das war das beste Rennen in der ganzen Saison, ja sogar in den letzten Jahren. Ich h?te nie geglaubt, dass man sich ber einen derart langen Zeitraum so abkotzen und auf einem derart hohen Level Radfahren kann. Das Rennen war so schnell, dass st?dig technische Action auf den Trails vorhanden war. Etwas besseres kann einem nicht passieren. Ich danke dem Mountainbike Rennsport, dass es ihn gibt. Ich werde den ganzen Winter trainieren, bei Schnee- und Graupelschauer ausrcken bis mir die Finger abfallen, Msli und Karotten essen bis ich Schneidez?ne habe wie ein Hase, Samstags bald das Bett aufsuchen, Sonntags morgen um 6 Uhr aufstehen um lange Einheiten zu fahren, und das alles nur, in der Hoffnung einmal wieder so etwas erleben zu drfen, derart viel Kraft zu verspren, mit der Weltspitze der Frauen Rad zu fahren, und Mountainbike als die beste Sportart erfahren zu drfen. Doch nun zu unseren weiteren Helden: Grimm Harald musste sich zwangsl?fig auf die Spinning Saison vorbereiten, da sich der Zug fr den Umwerfer aufgel?t hatte und er somit alles auf dem kleinen Blatt fahren musste. Auch die Schnur, welche er sich von einem Bauern auslieh und eine abenteuerliche Konstruktion ans Rad zauberte half da nicht mehr weiter. Umso bemerkenswerter seine Leistung. Mit Schart Christian werden wir noch einiges erleben, denn er zeigte m?htig Potential und kann sicher noch einiges draufsetzen in Zukunft (H?t den Propheten in mir!). Becker Christian, Harald Grimms Transalp Partner, zog souver? wie immer seine Runden. Kapit? Fiegl schlug sich auf seinem ersten MTB-Marathon wacker, konnte etwas von diesem Sport berzeugt werden, ist aber noch nicht bekehrt. Wenn ihr ihn mal trefft, labert ihn voll ohne Ende, bis er kapiert, dass das Mountainbike das bessere Sportger? ist. Dem "Kissing-Disease bzw. Pfeifferschen Drsenfieber" noch nicht ganz entronnen, meldete sich Dominik Abt wieder erfolgreich auf dem Kampfparkett zurck - "Wird schon wieder!". Gerngro?Markus schenkte sich und seinem S-Works an diesem Tage wieder mal nix und meisterte den Kurs. Zu guter letzt Manfred Bergmann - er ging nach der harten Saison "nur" auf die Kurzstrecke, zeigte jedoch auch dort, dass er Biken kann. Im ?erblick am Schluss die Ergebnisse: (Gesamtrang, Name, Zeit [Std., Min.] , Altersklasse, Schnitt [km/h]): 1. Karl Platt, 3.59, LH1: 1., 27,612;; 48. Roland Schwarz, 4.42, LHS1: 11., 23,382;; 83. Harald Grimm, 5.06, LHS1: 23., 21,53;; 87. Christian Schart, 5.08, HH: 5., 21,42;; 110. Christian Becker, 5.15, HHS1: 21., 20,92;; 125. Tobias Fiegl, 5.22, LHS1:33, 20,43;; 145. Dominik Abt, 5.29, HH: 13, 20,03;; 208. Markus Gerngro? 5.51, HH: 20., 18,76;; Kurzstrecke (60km, 1500 H?enmeter): 1. Pierre-Paul Grn, 2.36, 22,96; 42. Bergmann Manfred, 3.08, HHS2: 12., 19,08 Zuletzt noch an alle die nicht dabei waren bzw. sein konnten: "Man nenne mich Sprcheklopfer, doch Ihr habt etwas verpasst, das Ihr in diesem Leben nicht mehr nachholen k?nt." Ciao, Schw?zi
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:29

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 01.08.2004 01:14:44 Uhr - anice-105-1-1-182.w80-13.abo.wanadoo.fr (Deutschland)
joergers (jdeppner@max-boegl.de) schrieb:

Servus Leute, angesichts der auslaendischen Tastatur nur das Noetigste: Wir sind alle gut in Nizza angekommen; fuer manche wars La-Paloma, fuer den rest 3 richtig harte tage. Jetzt trinke ich noch a frische halbe. ausfuerlicher Bericht demnaechst hier und im hipper kurier!
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:29

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 28.06.2004 11:46:40 Uhr - host1g.frh.faurecia.com (Deutschland)
Schwaenzi (schwaenzischwarz@yahoo.com) schrieb:

Kitz-Alp-Bike 2004 Kitz Alp Bike und die gro?n Sprche. Viele wollten ja wieder mal mitfahren, doch die unterschiedlichsten Grnde fhrten dazu, dass ich Samstag mit R?rli alleine nach Kirchberg fuhr (und natrlich den 800 Teilnehmern au?rhalb der Radfreunde) doch es gibt ein n?hstes Jahr. Hatte hier vielleicht jemand einfach die Hosen voll vor 3800 H?enmetern auf 88 Kilometern? Ich wei? ich soll keine gro? Klappe haben. Samstag nachts um halb zw?f kamen wir an, nachdem wir in den unm?lichsten Winkeln nach dem idealen Zeltplatz gesucht hatten der Qualit?en fr einen 3-w?higen Camping-Familienurlaub erfllen sollte, bauten wir unsere ALDI-Garage dann doch auf dem Teer-Parkplatz hinter dem Lifth?sl in Kirchberg auf, banden sie an mein SUV und einen Bauanh?ger und gingen beruhigt ins Bett. Nach einer schlechten Nacht (frs Forum: Gabs schon mal irgendwen, der vor einem respekteinfl?enden Rennen in einem Zelt eine gute Nacht hatte? also mal abgesehen davon man hat 10 Wei?ier und ne Schachtel Zigaretten intus) gings morgens eigentlich recht gemtlich los. Der Himmel war nur zur H?fte bedeckt, und es war bereits so warm, dass man in kurzen Radklamotten am Start nicht fror. Im Startblock wie immer dasselbe: Gedr?ge von irgendwelchen Fetts?ken, welche in der vorderen H?fte des Feldes eh nix verloren haben, und der unbeschreibliche Duft nach den verschiedensten Massage?en (diesbezglich war ich an dem Tag schon etwas abgeh?tet, da mir R?rl schon mit Perskindol das Wasser in die Augen trieb, nachdem er beschloss an einem hei?n Sommertag doch auf dieses ultrabrennende Hoga-? zu verzichten). Endlich Startschu? die ersten 5km flach, 40km/h, und dann wieder diese Fetts?ke welche aufgrund ihrer mangelnden Radkilometer nie in einer Gruppe fahren, und dadurch alle gef?rden. Irrsinnige Spurwechsel, spontane Sinnlosbremsungen aus Angst vor der Enge (oder der Geschwindigkeit? Oder hat das Handy geklingelt?) und sonstige Dummheiten. Blo?versuchen diesen Kaspern aus dem Weg zu gehen und schon hats gekracht. Ein Massensturz zwei Reihen hinter mir, Arschloch- Depp ich bring Dich um- Rufe, puuhh, Glck gehabt, weiter konzentrieren. Erster Berg, das Feld sortiert sich, letzter Gru?an die Wohlbeleibten, lasst mir noch was ber von der Zielverpflegung. Habe heute berhaupt keinen Bock zum Rennen fahren. Es geht so hart los, Wahnsinn, und Hunderte Leute vor mir. Das wird bestimmt nix heute. Nach ner Stunde endlich auf dem ersten Berg, und jetzt die Abfahrt fuck fuck fuck wirklich hart. Ich spre meine Arme nicht mehr und die H?de schmerzen vom Bremsen. Richtig grober Trail, matschig, Kindskopf gro? Steine, Bachbett, Schr?wurzeln, unerwartete Stufen, steil. Verdammt geschafft. Noch 2 Minuten l?ger und ich h?te pausieren mssen um meine Arme zu lockern. Jetzt auf der verbleibenden Schotterabfahrt erholen. Tja, Respektlosigkeit ist der Anfang vieler Probleme, schon lieg ich auf der Fresse und bin bocksauer, weil Blut mein Schienbein entlangrinnt. Jetzt aber konzentrieren und nix mehr anbrennen lassen. Weiterlesen n?hster Bericht Teil 2
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:30

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 28.06.2004 11:45:23 Uhr - host1g.frh.faurecia.com (Deutschland)
Schw?zi (schwaenzischwarz@yahoo.com) schrieb:

Teil2: Beim zweiten Berg entspannt sich mein Gemt, ich finde meinen Rhythmus, und beginne das Panorama zu genie?n. Doch irgendwas sticht mich unter dem Unterhemd auf der Brust. Lange in der Hetze hin spre etwas rundes hartes, drcke drauf und die gelbgraubraungrnliche So? eines K?ers drckts mir duchrs Unterhemd. Wow. R?rl macht gerade andere Erfahrungen ihm ziehts m?htig die K?ner aus dem K?per. Die Auffahrt ist unabl?sig steil, und da er zum zweiten mal hier ist weis er was noch kommt. Er beschlie? nach dem zweiten Berg den Marathon zu beenden und f?rt damit die Kurzstrecke, wo er sich mit der respektablen Zeit von 3h37 eine achtbaren 190. Gesamtrang erarbeitet hat und die Einsicht gewann, fr Christalp muss noch m?htig was getan werden. Die Abfahrt von dem zweiten Berg wieder ein abartiger Trail, permanente Freeridestrecke nennt man das. Na gut, mit fnfzehn Zentimeter Federweg vorne und hinten kann ich mir das hier auch gut vorstellen, nur mit den echten 5cm der FATTY haben meine Schultern ganz sch? zu arbeiten. Hier auf de Ehrenbach-Tail ist auch noch Downhill-Zeitnahme, was die Bremse zus?zlich ge?fnet hat. Dritte Auffahrt wie habe ich sie ersehnt: Die Mausefalle! Wir drfen unsere R?er Hochtragen und erfahren (bzw. erkeuchen) wie steil es hier ist. Sind das Hunde, die Skifahrer, hier m?hte ich nicht runtermssen. Die Auffahrt ist ewig, zuerst auf den Hahnenkamm, dann noch zum Pengelstein. Ewige Schotterabfahrt ins Tal es ist mittlerweile brtend hei? und die Sonne zeigt uns dass Hochsommer ist. Der Anstieg beginnt in stickiger Luft auf steiler Teerstra?, um sp?er im Schotter noch steiler zu werden. Jeder, der das Rennen bis jetzt nicht ernst nahm, wird an dieser Stelle abgestraft. Nach 1h und 5 Minuten Auffahrt zum Hahnenkamm das zweite Mal (diesmal von hinten), ohne eine flache Stelle fr ne Kurzerholung begann die letzte Abfahrt. Und pl?zlich diese Stelle kenne ich ja die Mausefalle zum Abfahren geil. Sp?er noch ber einen weiteren Skihang, abermals matschigen Singletrail und final ber die Bikercross-Strecke mit dreifach-Anliegern (mit Speed besser als Achterbahnfahren, jeglicher Orientierungssinn geht verloren), Doubles und Triples ins Ziel. Die Uhr bleibt fr mich nach 5h40 stehen, 4 Min. schneller als letztes Jahr, 31. Gesamtrang. Alles o.k.. Abschlie?nde Bewertung: Kitz Alp Bike ist unter den Marathonstrecken mit normalen Daten (damit meine ich keine berm?igen Kilometer oder H?enmeter) die mit Abstand h?teste Strecke konditionell wie auch fahrtechnisch. Die Langstrecke dieses Events geh?t sich ins Tourenbuch eines jeden, der sich als Marathonbiker bezeichnen m?hte dann bis n?hstes Jahr, Gru? Schw?zi.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:50

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 24.05.2004 09:28:31 Uhr - gate.max-boegl.de (Deutschland)
joergers (jdeppner@max-boegl.de) schrieb:

Amade Radmarathon, Radstadt ?terreich, 23.05.2004: Nachdem sich unser Verein auf 2 Veranstaltungen an diesem Wochenende verteilt hat, berichte ich nun von der einen: Dem Amade-Radmarathon in Radstadt, ?terreich. Die Streckenl?ge betr?t 180 km und dabei sind 2450 hm mit dem Rennrad zu fahren. Die Hauptschwierigkeit bei diesem Marathon besteht aus den 2 hintereinander folgenden Anstiegen, die unmittelbar nach dem Start beginnen. Hier gilt es alles rein zu schmei?n und hoffen, oben raus eine gute Gruppe zu finden. Der Rest ist dann eher einfach, ca. 30 km vor dem Ziel gibt es noch mal einen langen Anstieg. So weit, so gut normalerweise... Dummerweise haben wir aber ja alle ein ziemlich kaltes Wochenende erwischt. Morgens aufstehen um 05:30 Uhr der Blick aus dem Fenster: Hurra, es regnet nicht, Augen reiben, noch mal schaun: Schei? es schneit! Hm, erste Zweifel kommen in mir auf, ein Blick auf meine sorgf?tig daheim zusammengestellte Klamottenauswahl verst?kt diese noch. Es passt zwar alles farblich optimal zusammen, aber ist wohl eher ab 15 Grad geeignet. Lange Handschuhe hatte ich zu Hause zwar noch in der Hand, war jedoch der Ober-Optimist und habe lieber meine Flip-Flops fr nach dem Rennen eingepackt...OK, trotzdem rein in die Klamotten und zum Frhstcken. Danach das Rad aus dem zugefrorenen Auto geholt und zum Start gefahren. Dort angekommen waren meine Finger blau lange Handschuhe mussten her und ich erwischte noch ein Paar! Der H?dler machte gute Gesch?te an diesem Morgen! Los gings und ich bin mit Tobias ganz gut die ersten Berge hochgekommen. Der Rest ist schnell erz?lt: Es fing zu schneien, zu hageln und zu regnen an und der Wind war auch brutal. Wir waren patschnass. Zwischendurch blinzelte auch mal die Sonne kurz durch, aber es war immer bitterkalt mehr wie 3 Grad warens nie. Tobias und ich konnten ohne Probleme in der Gruppe mitfahren, am letzten Anstieg waren wir vorne dabei und etwa 2 km vor dem Ziel sind wir dann noch eine kleine Attacke geritten. Letztendlich wurde ich 17ter, Tobias 20ter. Lifty und Hippi waren auch gut unterwegs und kamen als 46ter und 49ter ins Ziel. Peter und Horst waren so klug und sind auf die kurze Runde abgebogen und lagen um 11:00 Uhr schon wieder im Whirlpool. Bin auf Eure Garmisch-Berichte gespannt!
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Datum: 06.05.2004 17:10:23 Uhr - pd902c053.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Bennie (bennie.lindberg@t-online.de) schrieb:

Servus, hier die Resultate von MTB-Rennen am 4.5.2004 in Enderndorf! Eine Megageile-Strecke, fr alle die nicht dabei waren: Am 18.5 um 19.00 gibts wieder! Ciao, Bennie MTB-Race am 4.5.2004 in Enderndorf Herren: 1. Stefan Titzschkau 26:16 2. Bennie Lindberg 26:54 3. Roland Scwarz 27:15 4. J?g Deppner 28:24 5. Frank Stier 28:42 6. Markus R?rl 29:36 7. Markus Bengel 29:54 8. Gnter Stark 31:11 9. Uli Gaulger 32:02 10. Rainer Faber 33:34 11. Martin Frank 34:00 12. Dominik K?ig 34:23 13. Gerhard K?ig 41.30 Frauen: 1. Susa Buckenlei 35.08
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:52

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 02.05.2004 22:04:43 Uhr - b9519.b.pppool.de (Deutschland)
Andrea Walter (andrea.harry@gmx.de) schrieb:

Xenofit Bikemarathon Garda Trentino am 1.Mai 2004 Der "Bergmann" ruft... ... "hey M?els etz mei'mer fei laos" ert?te die Stimme von unserem Coach, Motivator + Busfahrer. Nach einer regen- und gewitterreichen Nacht machten wir uns vom Campingplatz in Torbole auf nach Riva, voller Erwartung auf das was uns bevor stand. Die Sonne und blauer Himmel, wir vier und noch ca. 2000 andere Biker am Start. Nach einer kurzen Einrollphase (ca. 5 km) von Riva nach Arco gings hoch auf 1347m, auf Schotter und immer schlammig werdenderem Untergrund - 20 km stets bergauf. Zu dem Zeitpunkt freuten wir uns noch auf die Abfahrt, da wir da noch nicht wussten was auf uns zukam - 20 km stets bergab. Schlammig, steinig und viel Ger?l. An fast jeder Kurve Sanit?er und immer wieder Verletzte mit goldenen W?medecken d?pften den Abfahrtseifer und unsere Risikobereitschaft. Sp?estens da war fr uns M?els klar: Ronda Piccola (44km - 1400Hm). Manni fuhr weiter auf der Ronda Extrema (109km - 3198 Hm)unter dem Motto: wer bremst verliert. Er lie?sein Hardtail ber schwieriges, steiniges Terrain hpfen und schlingerte sich durch schlammige Singletrails, wobei er schmerzlich sein Scalpel vermisste. Weil noch Schnee auf den Gipfeln lag wurde die Strecke kurzfristig ge?dert und es musste ein Teil der Ronda Piccola nochmals gefahren werden. Nach 6:33h erreichte Manni das Ziel und belegte Platz 16 von 48 in der Master Klasse. Bei der Ronda Piccola waren 98 Damen am Start. Andrea 3:28h (43) Petua 3:36h (47) Conni 3:42 (53) Conni fuhr die letzten 2 km mit einem Platten am Hinterrad. Sie kam im Ziel zwar nicht auf dem Zahnfleisch daher, dafr aber auf der Felge. Glcklich, zufrieden und ohne Blessuren haben wir die Radfreunde in Riva wrdig vertreten. Quasi nach unserem Motto "des schafft net a jed's!" Gscheit schee wars!!!
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Datum: 30.11.2003 17:43:58 Uhr - pd902be27.dip.t-dialin.net (Deutschland)
MIB (pfeiffer.stier@t-online) schrieb:

Hallo Leute, da jetzt scheinbar wirklich die state Zeit ist habe ich mir gedacht ich missbrauche unsere Plattform Rennergebnisse um Euch mal kurz meine Eindrcke von einem neuen MTB zu schildern. Es handelt sich um ein Testrad der Firma Spezialiced FSR. Gestellt hat mir das Rad ein authorisierter Fachh?dler aus Hilpoltstein. An dem Rad sind folgende Teile verbaut. Gabel: Fox Float 100 bedeutet scheinbar 100mm Federweg, Zugstufeneinstellung m?lich, Sperrbar. Bremsen: Shimano Deore Scheibe. D?pfer: Fox Dreistufenverstellung, Zugstufe extra. Der Rest ist Shimanomischmasch. Also nun zu meinen Objektiven Eindrcken. Zuerst habe ich mich aufgrund der etwas zu kurzen Sitzposition richtig beschissen gefhlt. Liegt natrlich daran dass ich an meinen R?ern immer ziemlich gestreckt sitze. das Testrad ist als Freerider aufgebaut. Ungewohnt war auch das anfangs schwammige Fahrgefhl, das ich jedoch mit etwas mehr Luft im D?pfer und einer genaueren Einstellung der Zugstufe beheben konnte. Der D?pfer bietet drei Einstellungen, das bedeutet ich kann das Rad ganz weich z.B. im Downhill, gesperrt das bedeutet auch wirklich gesperrt, der D?pfer mach keinen Mucker mehr. Oder aber in der Mittelstellung bedienen. Bei der Mittelstellung f?rt sich der Viergelenker richtig gut in schwerem Gel?de und in schnellen Pasagen. Hierbei ist zu erw?nen, dass die Abstimmung der Gabel zum Hinterbaud?pfer nahezu perfekt ist. Bergauf habe ich pers?lich ein Problem mit den gesch?zten 13,5 Kilos. Je l?ger ich das Bike gefahren habe, desto mehr ist mir aufgefallen, dass man richtig schnell und hart in die Kurven fahren kann. Das Gef?rt ist sehr agil und stabil (es macht wirklich Spass). Meine kleine Testfahrt hat bei ca. fnf Grad und Regen stattgefunden. Ich muss als Fan von V-Brakes offen gestehen dass ich noch nie eine Bremse gefahren habe die so funktioniert hat wie diese Shimano Deore Scheibenbremse. Mein Urteil: Das FSR ist ein Rad das man wirklich Empfehlen kann wenn man Spass haben will. Die Komponenten haben alle sehr gut funktioniert. Fahreigenschaften sind hervorragend. Fr den Renneinsatz wrde ich mir zwei kilos weniger wnschen, dann w?e das Ger? auch als Rennbike zu empfehlen. Fr?k
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:53

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 17.10.2003 19:04:01 Uhr - pd902bf4b.dip.t-dialin.net (Deutschland)
MIB (pfeiffer.stier@t-online.de) schrieb:

Grsse an DJ Jrgen, habe Chippolini gefunden und finde ihn supergut. Wer hat lust auf MTB? Wir fahren jeden Samstag 14.00 Uhr ab Radsport Buchstaller (natrlich alle Alters- und Leistungsklassen).
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Datum: 02.10.2003 22:41:22 Uhr - pd902c016.dip.t-dialin.net (Deutschland)
v1 der RFs (welzenbach@t-online.de) schrieb:

Danke Eise , das war eine gelungene Veranstaltung .So viel H?enmeter und rattenscharfes Gel?de hatte ich zuletzt bei Transalp .Ich war so Mde ich habe es am Sonntagabend nicht einmal mehr ins Cafe geschafft . Des war a riesn Gschicht . Gru?Holger
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Datum: 02.10.2003 12:04:04 Uhr - (Deutschland)
Martin Eisenbart (meisenba@wlgore.com) schrieb:

Als ich Ende August begann, die ersten Zeilen einer Wegbeschreibung in den Computer zu schreiben war eines klar, es sollte ein MTB-Marathon werden der Wei?nburg und Umgebung von seiner sch?sten Seite zeigt. Ein Orientierungsrace fr Freunde und Bekannte mit den Ausma?n eines MTB-Marathons, fast ausschlie?ich auf Pfaden, Wald und Forstwegen und einer nicht ganz so ernst zu nehmenden Zeitnahme war da?erkl?te Ziel. Am 28.09.03 um 9:00 Uhr morgens hatte zumindest ich mein Ziel erreicht. Die 21 Teilnehmer die sich an diesem Sonntag bei leichtem Nieselregen einfanden waren noch einige Stunden, 92,2 km und 1800Hm davon entfernt. Nach einer kurzen Einweisung und der Ausgabe der Wegbeschreibung wurde, in kleinen Gruppen und kurzen Zeitabst?den, die Meute auf die Strecke losgelassen. Eine gute Stunde sp?er in Suffersheim konnten wir, Gerd und Ich, bereits die ersten Bremsen quietschen h?en. Wir hatten uns zum Fotoshooting postiert um wenig sp?er die Radfreunde Hilpoltstein in nahezu geschlossenem Formationsflug zu digitalisieren. Die Wei?nburger Lokals mit zwei G?ten aus Nrnberg lie?n jedoch auch nicht lange auf sich warten. Viel Text lesen, den Tacho nie aus den Augen lassen und dabei noch die nicht immer einfache Fahrlinie halten, das sind ja gleich "drei Dinge auf einmal" und so gab es schon das ein oder andere Orientierungsproblem. Vereinzelt Konfusion, jedoch nie Resignation war der unkonventionellen Art und dem improvisatorischen Talent eines jeden Teilnehmers zu verdanken. Die Stimmung auf der Strecke war Super. Einige fuhren einzeln andere in Gruppen oder zu zweit, man hat sich immer wieder getroffen und so wurde die lange Strecke etwas ertr?licher. Noch ein paar Fotos von der Strecke geschossen mu?e ich mich schon wieder in Richtung Ziel aufmachen. Den Zielstrich gezogen und den Foto im Anschlag wartete ich auf die beiden Fhrenden die nach 6h die Ziellinie zusammen berquerten. Nach und nach kamen alle in Gruppen an bis auch der letzte nach 9h im Ziel war. 18 M?ner und eine Frau haben an diesem Tag die Ziellinie berquert und waren sichtlich glcklich die anspruchsvolle Strecke gemeistert zu haben. Einige der Teilnehmer hatten weit ber 2000Hm und mehr als 100km waren auch keine Seltenheit. Die Spitze berquerte die Ziellinie von der anderen Seite und einige kennen so manchen Steinbruch nun In und Auswendig. Trotz allem oder gerade deswegen waren alle bester Laune und bei einem Bierchen in der Gastst?te Ludwigsh?e lie?n wir den Tag ausklingen. Sch?en Dank an dieser Stelle noch an Gerd fr den Support die Versorgung und die tollen Fotos. Vielen Dank nochmal an alle, die diese Idee am Sonntag mit Leben gefllt haben. Bis bald EISE
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Datum: 24.09.2003 16:55:00 Uhr - pd902be32.dip.t-dialin.net (Deutschland)
MIB (pfeiffer.stier@t-online.de) schrieb:

An alle Bergziegen,Kurvenk?ner und Wurzelfreunde, am 04. Oktober heiraten die Schw?zis in Allersberg. Die Kirche beginnt um 16.oo Uhr und endet um ca. 16.45 Uhr. Um uns die Zeit bis dahin sinnvoll zu vertreiben, findet das dritte Allersberger MTB-Rennen in der Elefantenschlucht statt. Der J?gers ist wieder einmal Streckenboss und sperrt das ganze ab. Zeitnahme und Ergebnisliste bernimmt der V1. Abfahrt nach Allersberg um 14.oo Uhr am Radgesch?t Buchstaller. Rennstart um 15.oo Uhr. N?ere Info ber Streckenl?ge, H?enprofil usw. demn?hst unter Termine und News.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:53

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 12.09.2003 22:46:45 Uhr - nrbg-d9b97694.pool.mediaways.net (Deutschland)
Tom Lerzer (ThomasLerzer@web,de) schrieb:

7-Hgelfahrt Sonntag den 07.09.2003 Warum nicht einmal alle umliegenden Hgel an einem Tag bezwingen dachte ich mir und so drafen wir uns am Sonntag um 8 Uhr am Corpus und starteten die Rundfahrt mit neun Teilnehmern, gut motiviert und bei gutem Wetter. Der erste Berg sollte der Schlo?erg sein, so steuerten wir Richtung Westen und erreichten den Gipfel ber J?ersteig und Liebenstadt ca nach einer Stunde. Bei einer kleinen Rast genossen wir den Ausblick von der Aussichtsblattform auf den Brombachsee. Bei dieser Gelegenheit entkleideten sich die ersten zu warm angezogenen Biker. Nach einer langen Abfahrt ging es ber Rudletzholz weiter auf den Stauferberg, von ihm aus immer n?dlich oberhalb von Schwimbach Richtung Dixenhausen, dann bergab nach Offenbau. Nach ?erquerung der A9 kurbelten wir den Hofberg als dritten Gipfel hinauf, als Abfahrt benutzten wir u.a. auch den Burgwanderweg und so landeten wir in Oberm?sing. Von Oberm?sing aus fuhren wir parallel zur Eurohillstrecke auf die Hochebene als vierten Gipfel. Oben angekommen zogen wir am Waldrand entlang an Viehhausen und Stierbaum vorbei nach Rbling, von dort aus einen langen Forstweg weiter, bis dann endlich eine rasend schnelle Abfahrt nach Erasbach fhrte. In einer sehr guten Wirtschaft in Erasbach machten wir um 11.30 Uhr Mittag. Nach Schweinebraten, Sauerbraten und Sch?fele und einigen st?kenden Getr?ken machten wir uns um 12.30 Uhr auf und radelten nach ?erquerung des RMD-Kanals nach Mhlhausen, von dort aus ber den Waldfriedhof zun?hst hinauf auf den Schlpfelberg (Schiebepassage) und schlie?ich auf den Sulzbrg. Nach einer sehr sch?en Singletrailabfahrt parallel zur Schipiste donnerten wir die restlichen H?enmeter auf der Stra? hinab bis nach Rocksdorf, dann weiter ber Braunshof zur Ortschaft Buchberg. Von dort aus drckten wir eine steile Teerstra? hinauf auf den Buchberg bis scharg rechts ein Singletrail begann, auf dem wir dann in hohem Tempo den Berg umrundeten. Nach einer Abfahrt nahe Berngau radelten wir auf dem Radweg Richtung Freystadt weiter. Der letzte Berg war bald sichtbar und da wir uns die Kr?te gut eingeteilt hatten bezwangen wir auch noch, wie geplant, den Schlussanstieg auf den M?ingerberg. Die letzten 10 Km waren nach 7 Hgeln und 1400 Aufstiegsh?enmeter zum Ausfahren gerade gut genug und so beendeten wir die Tour nach 5,5 Std, 102 Kilometern und einer geschlossenen Leistung. Bei Interesse k?nten wir solche Touren wiederholen und noch mehr Biker darr motivieren.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:54

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 01.09.2003 22:29:05 Uhr - pd951cf62.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Thomas Regensburger (tr@ingentis.de) schrieb:

Hallo Zusammen, hier der erste Bericht ber die 12 Stunden vom Todtnauberg. Vorab das Wichtigste: Es gab eine Wette zwischen dem Holger und dem Peter bei der Holger alle Teams unter die ersten 30 setzte und der Peter dagegen hielt. Ergebnis: Schaut in die Ergebnisliste und von meiner Seite danke an den Peter fr die Kiste Bier ;). Da dies mein erstes offizielles Rennen war, bin ich aufgrund der nicht vielversprechenden Wetterlage mit einem mulmigen Gefhl am Freitag Nachmittag nach Todtnauberg angereist. Dort warteten bereits Fr?k und Markus mit einem reservierten Platz fr das Zelt auf uns. Leider stellte sich durch Nachfragen beim Holger raus, dass der Platz zu schmal war. Glcklicherweise berlies uns ein selbstloser Todtnauer nach dem Erkl?en unserer Lage (kein Platz frs Zelt) seine Doppelgarage und Wasser direkt an der Wettkampfstrecke. Diese lies uns das zum Teil miese Wetter leichter ertragen. So jetzt aber ab zum Rennen. Das Spitzenteam RF 3 hat am Anfang bereits fr einer strategischen ?erraschung der Konkurenz den Atem geraubt. Es beschloss wegen des Regens, dass alle zuerst zwei Runden am Stck fahren. Martin legte mit konstanten super Zeiten den Grundstein fr unsere gute Plazierung (Hier nochmals Danke fr deine fnfte Runde). Kalle steigerte sich von Runde zu Runde in eine wahren Rausch und legte zum Schluss zwei wahnsinnige 37er Runden hin. Das ?ergeben des Wechselbandes auf mich war wegen der vollen Verausgabung und dem Zittern vom Kalle zum Ende nicht ganz leicht. Der Andi fuhr drei sehr gute Runden und lies nur zum Schluss aufgrund des str?enden Regens und dem Verschleis der Kr?te einen Ausrutscher zu. Und jetzt zu meinen pers?lichen Tagebuch: Nach einer guten Nacht wurde die Stimmung beim Frhstck durch Regen getrbt; Ich versuchte mich in der Wartezeit m?lichst gut auf meinem Start vorzubereiten und hatte den Vorteil schon ein paar Berichte ber den Zustand der Strecke durch die Starter vor mir zu erfahren; Der Kalle bergab auf mich und ich hatte die ersten zwei Runden vor mir; Bei der ersten Steigung dachte ich mir: Oh Gott tut das weh, aber nach 5 bis 10 Minuten war die Muskulatur warm gefahren und ich drckte so gut es ging bei hohem Puls den Berg hinauf; Schnell musste ich feststellen, dass ich dem Tempo etlicher Fahrer nicht folgen konnte und die Aussagen der Kollegen (das kann man alles mit dem mittleren Blatt fahren) bei mir nicht stimmten und besann mich darauf mein eigenes Tempo zu fahren; Gut war, dass zwischen den Steigungen immer wieder flache Abschnitte waren, bei denen die Beine anders beansprucht wurden und den n?hsten Steigungen den Schrecken nahmen; In der ersten Runde nahm ich durch Absplittern eines Plastikteils bei einem kleinen Sturz eine Gewichtsoptimierung vor; War beim Hochfahren noch das Problem, dass ich etliche vorbeilassen musste, weil mir der Druck fehlte, kehrte ich dies bei den Abfahrten wieder um :); Hier war beim Anfahren der Serpentinen Vorsicht geboten, weil der Bremsweg durch schmierigen Boden sehr lang war; Nach dem Ende meiner ersten zwei Runden und dem stillen meines riesigen Hungers konnte ich mir erstmal nicht vorstellen nochmal zwei Runden zu fahren; Aber nichts half; Ich enstpannte mich so gut es ging im Schlafsack und wartete auf meine n?hste Runde; Nachdem jetzt bekannt war, dass wir um den 19ten Platz fuhren gab ich in der dritten und vierten (str?ender Regen) Runde nochmal alles. Zum Ende war es ein guter 21ter Platz mit dem ich Zufrieden nach Hause fahren konnte. Zum Schluss: Viel Dank an Martin fr die spontane Komplettierung unseres 4er Teams nach dem krankheitsbedingten Ausfall vom Tom. Auf diesem Weg gute Besserung. Es war ein tolles und mit Sicherheit nicht mein letztes Rennen. Thomas
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:55

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 29.08.2003 13:54:52 Uhr - (Deutschland)
Jrgen Kr?zer (jkraetzer@yahoo.de) schrieb:

Elefantenschlucht/Allersberg - Am 27.08.03 trafen sich 13 unerschrockene Mountainbiker/innen zum MTB-Trainingsrennen in der Elefantenschlucht/Allersberg, um eine Generalprobe fr das Rennen am Samstag in Todtnauberg durchzufhren (das war jedenfalls der offizielle Grund - hier der inoffizielle: Die Burschen wollten eigentlich nur "viel Durst" beim anschliessenden Besuch der Happy Hour im "grnen Baum" haben - da hilft nichts besser, als ein paar anstrengende Runden auf dem Mountainbike zu drehen...) hier die Ergebnisse: 1. Stier Frank (20:22) 2. Depner J?g (21:17) 3. R?rl Markus (21:40) 4. Welzenbach Holger (22:10) 5. Bengl Markus (22:12) 6. Faber Rainer (22:41) 7. Leikam Karl (22:45) 8. Regensburger Thomas (22:51) 9. Kempfer Thomas (22:57) 10. Bengl Andreas (23:31) 11. Kr?zer "Minardi" Jrgen (24:28) ohne Wertung: Frank Martin (technischer Defekt) Pfeiffer-Stier Andrea (sowieso 1. Platz bei den Frauen) Vielen Dank nochmal an J?g und Rainer fr die geile Strecke (obwohl ihr sicher von manchem/r w?rend des Rennens verflucht worden seid) und an Kalle fr das notwendige Material!!! Ebenfalls vielen Dank an die Rennleitung/Streckenposten Welzenbach Silvia, Faber Jrgen, Winter Harry und Westerweg Manfred fr ihren selbstlosen Einsatz!!! (...ich hoffe, ich hab niemanden vergessen....)
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Datum: 25.07.2003 12:51:52 Uhr - (Deutschland)
Albert Kraus (albertkraus@t-online.de) schrieb:

Schwenzi, da fhlt man sich ja richtig ins Rennen eingebunden. Fast h?te ich eine Wadenkrampf beim Lesen bekommen. Weiter so ;)
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Datum: 18.07.2003 11:52:42 Uhr - pd9e00481.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Hippie (claus.lederer@t-online.de) schrieb:

Schwenzi, du bertriffst dich selbst! Das gibt den Purlitzer-Preis, entgltig.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:55

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 16.07.2003 14:42:05 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (Rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Bad Goisern - Salzkammergut Trophy Christian Becker und Roland Schwarz stellten sich letzten Samstag wieder der Salzkammergut Trophy: 220km, 7000 (sprich: Siebentausend) H?enmeter auf dem Mountainbike durchs Salzkammergut. Das Wetter war super, sch? warm (27C) aber nicht zu hei? nur am Schlu?regnete es, zwar heftig, doch das nahe Ende lie?alles verkraften. Morgens um 5.00Uhr erschallte bereits der Startschuss, und dann ging es im heftigsten Marathontempo lo? Die einzigen Gedanken waren - oh Gott, wie soll man dieses Tempo 13Std. durchhalten? Spinnen die Burschen denn? Die k?nen doch nicht alle so gut sein. Oder bin ich heute so schlecht drauf? Schei?! Muskelschmerzen schon am ersten Berg, Kreuzweh nach 30 Minuten - soll ich diese Qualen jetzt 13Std. durchhalten? Der Arsch tut weh, die Knie schmerzen wegen Druckstellen vom Sattel, und alles schon nach einer Stunde! Es ist garantiert das letzte Mal dass ich so etwas mache. Vielleicht bin ich schon zu alt? Fehlt mir bereits der Biss? Hab ich zu viel trainiert und bin jetzt platt? Oder das ganze Jahr heuer schon zu wenig. Positive Gedanken mssen her: Das Panorama. Super, die schicken uns hier wirklich durch eine grandiose Bergwelt, wahnsinn was wir hier sehen, und alles nur durch unsere Muskelkraft. Saustark, welch ein Segen dass ich Radfahrer wurde. Radfahren ist nicht nur ein Hobby, nein, Passion, Lebenseinstellung, Bestimmung, Berufung. Man ist es einfach. Ein wahnsinnsglck dass ich mich hier heute plagen darf. Wie schei? w?e es mit einem Kater jetzt im Bett zu legen. Und dann die ersten Abfahrten: Saugeile Singletrails, das Rad schl?gelt sich ohne gro?n Kraftaufwand durch die Kurven. Einfach laufen lassen, je schneller desto weniger Gefahr. Es funktioniert, die Dynamik auf dem Mountainbike ist einfach der Hit. Siehe Fortsetzung unten
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Datum: 16.07.2003 14:41:15 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (Rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Fortsetzung: Ach ja, essen. Man kann ja nicht 13Std. Powergel essen, oder? Die ersten Stunden muss man mit Wurstsemmeln, Kuchen, Obst rumbringen. Und dann nach 4,5Std. kam der Hammer: Ein Einbruch mit Hungerast welcher gigantisch war. Schlafanf?le, wie wenn einer die Augen in einen Schraubstock spannt und zudrckt, unabl?sig, mit gigantischer Kraft. Keinen Blick mehr frs Gel?de, wildes Gehupfe in den Cross-Pasagen. Vielleicht breche ich mir ja den Fu? oder zumindest einen Finger, der linken Hand, dann wrden mich die Sanit?er holen und ich k?nte schlafen. Ein Powergel nach dem anderen, alle 15 Minuten, und siehe da, nach 6Std. war ich wieder fit!! Kein Kreuzschmerz, kein Muskelschmerz, alles o.k.. Allerdings war die Bereitschaft nicht mehr vorhanden die Leistung auszureizen, es wurde sozusagen ein Sicherheitslauf gefahren. Von nun an war alles gut. Nach 120km und 4100 H?enmetern fuhren wir auf die Marathonstrecke, welche erst zwischen 11.00 Uhr und 11.25 Uhr gestartet wurde. Ich passierte den Start um 11.30 Uhr und war von nun an nicht mehr alleine und konnte st?dig berholen, was zus?zliche Motivation bot. Nur eines: Bei den Leuten in diesem Leistungsbereich geht es ja wirklich um nix mehr, doch machen die sich an, dass es nicht mehr feierlich ist: Arschloch, Idiot, Depp,... ist st?dig zu h?en. Ich schei? mal einen BergabOhGottIchHabAngst zusammen, da er mich Depp nennt weil ich ihn berhole: Pass auf du, wenn Du mir was zu sagen hast dann in einem feinen Ton, ansonsten bist Du ruhig. Er ist schockiert. In den Bereichen wo ich sonst rumfahre wird zwar hart gek?pft, doch die Stimmung ist eher locker. Vielleicht langweilts diese Kriecher ja mit Schneckentempo durch die Berge zu fahren. Genug dem Gemotze, kommen wir zu den Ergebnissen: Nach 12.44Std. als 22. gesamt kam Schwarz Roland schlie?ich ins Ziel, kurze Zeit darauf Christian Becker als 43 nach 13.42Std. Supersache, gro?rtiges Erlebnis, doch nie mehr wieder. Oder wenn man von Anfang an Powergel essen wrde, k?nte man vielleicht......
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:56

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 02.07.2003 12:46:35 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (Rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Hi zusammen, hier ersten Ergebnisse von Kitz-Alp-Bike. Die ?terreicher habens leider noch nicht geschafft eine Liste zu erstellen, in der die Mitteldistanz auch Platzierungen hat, deshalb wird der ausfhrliche Bericht mit den Daten folgen, sobald diese ihren Job erledigt haben, Frs Erste: Gesamt 800 Teilnehmer. Langstrecke, 88km, 3800 H?enmeter: Roland Schwarz, 5.44.37h, Rang 28 (AK26); Mittelstrecke, 45km, 2000 H?enmeter: Jrgen Gugu, 3.19.27h; Bengl Markus, 3.42.32h; Bengl Andreas, 4.25.24; Gerner Thomas, 4.25.31h; Kurzstrecke, 24km, 800 H?enmeter: Leikam Karl, 1.37.28h, Rang 36 (AK25); Also dann bis demn?hst, Schw?zi P.S.: Pain has a name - Salzkammergut Trophy
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Datum: 18.06.2003 09:13:27 Uhr - pd902ade0.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Headquater (welzenbach@t-online.de) schrieb:

Gratulation an das Team Guttenberger-Lederer . Was Ihr hier gezeigt habt war weltstark . ?er Euren Husarenritt wird man in der Zukunft bestimmt noch oft erz?len . "Wei? Du noch damlas..." (Legenden erz?len) . Ich freue mich das Ihr alle im Ziel angekommen seid . W?rend der Rennwoche wurden von den zuhause Gebliebenen immer Infos ausgetauscht . "Hast Du geh?t..?" Nochmals allen Respekt, macht weiter so .
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:57

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 12.06.2003 15:30:59 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (RSchwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Bericht Deutschland-Tour 2003, die offizielle Version. Gedanken zur Tour werde ich mir nicht verkneifen k?nen in den n?hsten Tagen nachzuschicken. Ach ja, bitte weiterlesen, der Bericht ist in zwei Teile gesplittet. Viel Spa? Das Team Guttenberger-Lederer von den Radfreunden Hilpoltstein nam an der Deutschland Tour 2003 im Amateur-Feld teil. Die Strecke war identisch mit jener der Profis, nur dass t?lich ber eine verkrzte Distanz gestartet wurde. So galt es in 7 Etappen von Dresden nach Saarbrcken auf 638km Rennradrennen zu fahren, mit allem was der Rennradsport zu bieten hat. Obwohl das Rennen fr Hobbyfahrer ausgeschrieben war, wurde bereits am ersten Tag klar, dass das Attribut "Hobby" der Szene nicht gerecht wurde: Professionelle Mannschaften mit Teambussen, Trainern, Begleitern, Physioterapeuten und "Knopf im Ohr" standen auf perfekt ausgestatteten Rennr?ern an der Startlinie - dies sollte eine harte Woche werden. Doch bei den Radfreunden Hilpoltstein wird auch auf hohem Niveau gefahren, und die Organisation als Team Guttenberger lie?ebenfalls nichts zu wnschen brig, so galt es den Mitbewerbern Paroli zu bieten. Der alles berragende Gedanke in den 7 Tagen war: "Alles fr das Team!" Jeder der sechs Radfreunde- Rudolph Leitner, J?g Deppner, Jrgen Prohaska, Claus Lederer, Harald Ackstaller und Roland Schwarz - schindete sich bis zum Erbrechen, denn jede Sekunde z?lte fr die Teamwertung. Die Charakteristik der Rennen l?st sich einfach beschreiben: In der Ebene rollt man im Feld mit 50km/h ohne gro? Anstrengung mit, doch stellt sich ein Berg in den Weg gibt es fr die Fahrer nur ein Programm: Das Feld zu sprengen. So erreichte man nahezu t?lich, dass von den 269 Fahrern nur eine Spitzengruppe mit rund 25 Mann brig blieb, welche dann um den Sieg fuhr. Das Team Guttenberger war jedoch in der Lage, in dieser Gruppe stets mindestens einen Mann zu setzen, was enorm wichtig fr die Zeitrckst?de der Teamwertung war.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:57

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 12.06.2003 15:28:49 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (Rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Bericht Deutschland-Tour2003 Teil 2 Doch nun zu den Fahrern: Rudolph Leitner setzte Ma?t?e, beim Einzelzeitfahren wurde er z.B. hervorragender 6.: Er war in einer grandiosen Form, und durch keine Attacke des Feldes zu beeindrucken. Aus diesem Grund ernannte man ihn zum Kapit? des Teams, und er rechtfertigte diese Position durch eine 8.Gesamtrang am Ende und gab w?rend der Tour die Taktik aus. Jrgen Prohaska (Gesamt 36.) zeigte sich zu Beginn ebenfalls in blendender Verfassung, erreichte auf der ersten Etappe mit Bergankunft den verheisungsvollen 11. Rang. Dann ein Massensturz am zweiten Tag, in dem er ohne Verschulden verwickelt wurde, und dies schr?kte sein Leistungsverm?en erheblich ein: Neben etlichen Schrfwunden hatte er eine Schulter- und Rippenprellung, welche ihn weder schlafen noch vernnftig Rennen fahren lie?n. Doch Proschi kann die Z?ne zusammenbei?n, und er gab "alles fr das Team", um der Mannschaft zu dienen. J?g Deppner, mit gro?n Erwartungen, akribischer Vorbereitung und super Form angereist fiel Heuschnupfen-Astma zum Opfer: Er qu?te sich bis an die Grenze, konnte jedoch sein Potenzial bei weitem nicht aussch?fen. Nur auf der sechsten Etappe beim Einzelzeitfahren war es ihm m?lich, eine Kostprobe seines K?nens mit dem 17.Rang zu zeigen (gesamt 51.). Die ?erraschung der Tour war allerdings Claus Lederer: Mit Kanne-Brottrunk, Fermentgetreide und Robert Spittlers Psychotraining steigerte er sich w?rend der Tour immens und war somit einer der Sttzpfeiler des Teams, auf dessen Leistung man sich verlassen konnte, was er unter anderem beim Zeitfahren als 21. bewies und mit einem 29.Gesamtrang abschloss. Verlassen konnte man sich auch auf Harald Ackstaller. Er wurde einmal als Grundlagenmonster bezeichnet, und das trifft es am besten. Durch nichts aus der Bahn zu schmei?n bot er jeden Tag eine saubere Leistung, siehe 52.Rang beim Einzelzeitfahren, auf die man sich 100% verlassen konnte, und sicherte sich so den 78. Gesamtrang. Zuletzt Roland Schwarz, mit Trainingsrckstand wegen Krankheit angereist entdeckte seine neue F?igkeit: Den Sprint. Dies motivierte ihn zus?zlich sich in der Spitzengruppe zu halten um am Ende der Etappen um die Platzierungen zu k?pfen, was ihn als bestes Resultat einen 4. Platz auf der Heimatetappe mit Ziel in Ansbach einbrachte. Geamt lag er am Ende auf dem 18. Platz. Doch nun zur Teamleistung - es hat sich gelohnt. Das Team Guttenberger der Radfreunde Hilpoltstein schaffte mit seinen ausgeglichenen Leistungen einen 3. Platz in der Gesamtwertung, und durfte sich am Ende darber bei der Siegerehrung in Saarbrcken vor einem riesigen Publikum darber freuen, den professionellen Teams gezeigt zu haben was Radsport ist: Teamarbeit, Zusammenhalt, gegenseitige Motivation und die Bereitschaft sich fr das Team bis auf die Knochen zu schinden. Dies haben sie getan, die Jungs der Radfreunde Hilpoltstein vom Team Guttenberger, nicht mehr - und nicht weniger.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:58

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 06.06.2003 08:00:59 Uhr - hoproxy.proxy.lucent.com (Deutschland)
Harald Pahl (hpahl@vr-web.de) schrieb:

Neues von der Deutschland Tour ( Jedermann Tour) Das Team Guttenberger hat seiner Rueckstand auf der 3.Etappe mit einem 3. Platz auf ca 14 Sec. verringern koennen. Ein Bild koennt ihr unter folgendem Link sehen. http://www.deutschland-tour.de/jedermann/impress ionen/index.htm?&fotoNr=14&offset=10 Ergebnisse: http://services.datasport.com/2003/velo/dtour/jtou r3 Direkte Info habe ich bis jetzt nicht bekommen. Gruss Harry
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Datum: 05.06.2003 08:28:57 Uhr - hoproxy.proxy.lucent.com (Deutschland)
Harry Pahl (hpahl@vr-web.de) schrieb:

Kurze Info zur Deutschland Tour. Nach der zweiten Etappe liegt das Team Guttenberger (Leder/Leidner/Schwarz/Prohaska) in der Gesammtwertung auf dem 3. Platz Bei den Maennern liegt Joerg Deppner auf dem 14.Platz. Senioren 1: 5. Leidner Rudolf 7. Schwarz Roland 21. Lederer Claus 23. Prohaska Juergen 41. Ackstaller Harald ( Ich hoffe ich hab keinen Uebersehen) Alle Tagesergebnisse koennt ihr unter folgendem Link nachsehen. http://services.datasport.com/20 03/velo/dtour/ Die Deutschland Tour ist unter folgender Adresse erreichbar. http://www.deutschland-tour. de Gruss Harry
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Datum: 03.06.2003 22:09:43 Uhr - pd9e00d36.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Jrgen Gugu (juergen.gugu@t-online.de) schrieb:

garmisch bike classics am sonntag, den 1.juni fanden in garmisch- partenkirchen die siebten "garmisch bike classics" statt. jrgen gugu startete ber 40km. im gegensatz zu den letzten jahren wurde die strecke ge?dert, der schlussanstieg zum schanzentisch, zum beispiel, musste nicht mehr bew?tigt werden. die strecke war trotzdem nicht einfach, denn es hatte die ganze nacht vor dem rennen geregnet und die trails und abfahrten waren dementsprechend rutschig. nach 1h 44min und 1600 h?enmeter berquerte gugu die ziellinie. er durfte sich ber platz 45 freuen. auch markus bengl und rainer faber bew?tigten die distanz bner 40km in 1h 54min, bzw. 2h 02min. sie belgten platz 108 und 165.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:58

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 29.05.2003 21:32:04 Uhr - pd902be4d.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Headquater (welzenbach@t-online.de) schrieb:

Zuerst mal alles Gute zur "brokratischen" Verm?lung zweiter Pr?i. Willkommen im Club . Dein Erlebnisbericht vom Amade ist wirklich spitze und ich schlie? mich der Meinung vom Fr?k voll und ganz an . Du hast recht bei den Radfreunden wird schon immer Radsport auf hohen Niveau betrieben egal ob auf der Stra? oder im Gel?de und ich hoffe es bleibt dabei . Den Deutschland-Tour-Fahrern m?hte ich auf diesem Weg viel Erfolg wnschen und passt auf die Luftpumpen von den Konkurrenten auf.
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Datum: 27.05.2003 12:48:24 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Jetzt hats wieder nicht alles angenommen. Werde mit dem Webmaster Kontakt aufnehmen. FORTSETZUNG ARTIKEL AMADE 2003: und man glaubt, auch mit 40km/h ber den Asphalt schlitternd das Rad nicht loslassen zu drfen, da ja die Titankurbel oder irgendein sonstiges Edelteil einen Kratzer bekommen k?nte. Auch schlug der Plattenteufel bei Rudolph Leitner (5.14.52, Rang 75) zu, welcher ansonsten auch mit dieser Gruppe das Ziel passieren h?te k?nen, vielleicht allerdings dann nicht die Gruppe mit ihm (Ich habe das Gefhl wir sind zu langsam). Dicht gefolgt kam dann schon die zweite Truppe der Radfreunde mit Horst Leitner (5.08.12, Rang 65), Harald Ackstaller (5.09.20, Rang 67) und Klaus Lederer (5.09.23, Rang 68) (ja ja, aber im Kickern gewinnen). Peter Schmehling (5.16.23, Rang 91) und Lothar Ronge (5.25.29, Rang 133), den die Deutsche Duathlon-Meisterschaft noch in den Knochen steckte, komplettierten das perfekte Radfreunde Ergebnis, und dieses Vereinsresultat kann sich wirklich sehen lassen: 10 der 11 Starter der Radfreunde Hilpoltstein waren unter den Top 100 zu finden, und dies bei 1500 Teilnehmern. Wieder mal ein Zeichen dafr, dass in diesem Verein erstklassiger Rennradsport auf hohem Niveau betrieben wird. Auf der Heimfahrt passierte dann allerdings noch diese eine Sache, welche mich doch etwas irritierte: Ich musste einer tiefenpsychologischen Diskussion lauschen, ohne dass die Jungs betrunken waren. Es fielen Worte wie Arena und Gladiator, der J?er und sein erlegtes Stck Vieh, der K?pfer.... Bin ich froh, heil aus diesem Auto gekommen zu sein.
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Jorge(R)

20.10.2006, 13:59

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 27.05.2003 12:46:12 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

Hi, ich muss mich nochmals entschuldigen, der Artikel vom AMADE war nich vollst?dig, hier nochmal das ganze. Ach ja, und danke fr die Blumen. Bin hier auch endlich ganz froh mal meine ganzen Ergsse loszuwerden, und nicht immer nur die offizielle Zeitungsvariante zu schreiben, doch hier nun der Bericht: AMADE Radmarathon 2003 in Radstatt Mit 11 Startern fuhren die Radfreunde Hilpoltstein zum AMADE Radmarathon 2003 nach Radstatt in ?terreich, um auf 178km mit 2400 H?enmetern ein ordentliches Rennradrennen zu fahren. Angekommen, musste zuerst mal eine Trauerminute eingelegt werden fr Horsts Steuerger? vom AUDI, denn dieses Miststck von Steuerger? lie?den am Besten gepflegten AUDI dieser Welt verhungern, doch so sind sie, die Elektronen. Nach einem gepflegten Abendessen und Begutachtung des Hotelvaforiten (er wurde vom Wirt so vorgestellt, doch der Typ war stockschwul, und insgeheim hatte dann jeder Angst von einem homosexuellen niedergefahren zu werden) galt es den Kickerk?ig zu ermitteln. Und da zeigte sich wieder mal, dass manche Leute kein Feingefhl haben. Ungeachtet des n?hsten Tages zeigten Hippie und Harry, dass sie die K?ige auf diesem Revier waren, und der Rest lieber ins Bett gehen sollte. Nachdem es nachts noch ordentlich regnete, konnten die Rennfahrer am Morgen auf noch nassen Stra?n an den Start gehen, der Tag sollte sie im Verlauf mit optimalem Wettkampfwetter und Traumblicke auf die mit Schnee bezuckerten Bergriesen begr?n. Da dieses Rennen in erster Linie als Vorbereitung fr die Deutschland-Tour und Quelle-Challenge-Serie gelten sollte, wurde die Taktik festgelegt die ersten beiden Berge zusammen zu fahren, um auf den folgenden relativ ebenen Passagen bis Kilometer 134 eine m?lichst hohe Geschwindigkeit fahren zu k?nen. Doch grau ist alle Theorie, denn inmitten von 1500 Startern verlor sich die Gesamtgruppe bereits nach wenigen Metern und kleinere Einheiten bildeten sich. (Mal ganz ehrlich gesagt, ich glaubte ja von Anfang an nicht an diese Theorie, denn der J?er braucht ja sein Totes Tier..., oder so ?nlich.) Diese Gruppen hatten jetzt jedoch einen harten Auftrag: Die ersten beiden Anstiege, welche gleich im Anschluss an den Start begannen, am Limit der Schmerzgrenze hochzuprgeln, um oben mit einer guten Vorplazierung eine schnelle Gruppe fr die Windschattenjagd zu erreichen. Dies gelang den Radfreunden dann auch hervorragend, und so konnten sie mit ber 35kmh Durchschnittsgeschwindigkeit die n?hsten 100km berwinden, allerdings nicht ganz ohne Komplikationen: Prohaska kndigte Lautstark einen Mitradler beim Kampf um eine Kontrollmarkierung an, wenn dieser sich nicht bald an der Windschattenarbeit beteilige, wrde er umgebracht werden. Als man ihn wieder beruhigt hatte, gab Lifti seine neue Devise aus: "LEUTE, ICH HABE DAS GEF?L WIR SIND ZU LANGSAM!", sprach er und rief somit sein Team zur Arbeit auf. Dies fhrte augenblicklich zu einem verdammten gekotze, und das wars dann auch. Ab Kilometer 134 begann dann allerdings das wirkliche Ausscheidungsfahren: Eine Stichstra? ein Bergtal bis an dessen Ende hinauf, anschlie?nd wieder hinab und in mehreren Sprintatacken bis ins Ziel. Bei der Auffahrt wurde elendig Tempo gemacht, und in der Abfahrt ein Belgischer Kreisel er?fnet, dass alles zu sp? war. Auf den folgenden Hgeln gab es nochmals die letzten K?ner zu geben, und nach dem individuellen psychischen Alter zu forschen, welches zwischen 20 und 60 Jahren im Sekundenbereich schwankte. J?g Deppner (4.59.06, Rang 24), Roland Schwarz (4.59.08, Rang 25) Fritz Buchstaller (4.59.24, Rang 28), Jrgen Prohaska (4.59.32, Rang 29) und Charlie Leidel (5.07.16, Rang 57) konnten in einer geschlossenen Gruppe fast bis ins Ziel fahren. Fast deshalb, da Charlie Leidel bedingt durch einen Plattfu?einen harten Sturz in einem Kreisverkehr vor dem Ziel hinnehmen musste. Ich hatte das Vergngen diesen Sturz live zu sehen, und ich muss ehrlich gestehen: Leute, es ist ein riesenschei? wenn der Wert des Fahrrades h?ere Dimensionen annimmt, und man glaubt, auch mit 40km/h ber den Aspha
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Datum: 26.05.2003 17:30:32 Uhr - pd902be13.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Fr?k (pfeiffer.stier@t-online.de) schrieb:

Hut ab Physiker, habe noch nie so einen guten Rennbericht gelesen. Du solltest zur schreibenden Zunf wechseln. Weiter so Leute ist wirklich genial von Euch zu lesen.
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Jorge(R)

20.10.2006, 14:00

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 22.05.2003 07:01:24 Uhr - pd9e00aa7.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Jrgen Gugu (juergen.gugu@t-online.de) schrieb:

Spesart Bike Marathon Am Wochenende fand zum 7. Mal in Frammerbach der "Spessat Bike Marathon" statt. Trotz Rgen und schlecht zu befahrenden Trail starteten viele Profis u. a, Karl Platt und die komplette deutsche Mountainbike Elite. Jrgen Gugu (Radfreunde Hilpoltstein) statete ber 60 km. Nach 2:37 berquerte er die Ziellinie. Gugu belegte in super Form, welche er an den Anstiegen wie zum Beispiel dem sehr Steilen am schlu?liegenden Grabig auspielte den 23 Platz von 1200 Startern.
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Jorge(R)

20.10.2006, 14:00

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 21.05.2003 15:46:08 Uhr - (Deutschland)
Roland Schwarz (Rschwarz@stadeln.faurecia.com) schrieb:

AMADE Radmarathon 2003 in Radstatt Mit 11 Startern fuhren die Radfreunde Hilpoltstein zum AMADE Radmarathon 2003 nach Radstatt in ?terreich, um auf 178km mit 2400 H?enmetern ein ordentliches Rennradrennen zu fahren. Angekommen, musste zuerst mal eine Trauerminute eingelegt werden fr Horsts Steuerger? vom AUDI, denn dieses Miststck von Steuerger? lie?den am Besten gepflegten AUDI dieser Welt verhungern, doch so sind sie, die Elektronen. Nach einem gepflegten Abendessen und Begutachtung des Hotelvaforiten (er wurde vom Wirt so vorgestellt, doch der Typ war stockschwul, und insgeheim hatte dann jeder Angst von einem homosexuellen niedergefahren zu werden) galt es den Kickerk?ig zu ermitteln. Und da zeigte sich wieder mal, dass manche Leute kein Feingefhl haben. Ungeachtet des n?hsten Tages zeigten Hippie und Harry, dass sie die K?ige auf diesem Revier waren, und der Rest lieber ins Bett gehen sollte. Nachdem es nachts noch ordentlich regnete, konnten die Rennfahrer am Morgen auf noch nassen Stra?n an den Start gehen, der Tag sollte sie im Verlauf mit optimalem Wettkampfwetter und Traumblicke auf die mit Schnee bezuckerten Bergriesen begr?n. Da dieses Rennen in erster Linie als Vorbereitung fr die Deutschland-Tour und Quelle-Challenge-Serie gelten sollte, wurde die Taktik festgelegt die ersten beiden Berge zusammen zu fahren, um auf den folgenden relativ ebenen Passagen bis Kilometer 134 eine m?lichst hohe Geschwindigkeit fahren zu k?nen. Doch grau ist alle Theorie, denn inmitten von 1500 Startern verlor sich die Gesamtgruppe bereits nach wenigen Metern und kleinere Einheiten bildeten sich. (Mal ganz ehrlich gesagt, ich glaubte ja von Anfang an nicht an diese Theorie, denn der J?er braucht ja sein Totes Tier, oder so ?nlich.) Diese Gruppen hatten jetzt jedoch einen harten Auftrag: Die ersten beiden Anstiege, welche gleich im Anschluss an den Start begannen, am Limit der Schmerzgrenze hochzuprgeln, um oben mit einer guten Vorplazierung eine schnelle Gruppe fr die Windschattenjagd zu erreichen. Dies gelang den Radfreunden dann auch hervorragend, und so konnten sie mit ber 35kmh Durchschnittsgeschwindigkeit die n?hsten 100km berwinden, allerdings nicht ganz ohne Komplikationen: Prohaska kndigte Lautstark einen Mitradler beim Kampf um eine Kontrollmarkierung an, wenn dieser sich nicht bald an der Windschattenarbeit beteilige, wrde er umgebracht werden. Als man ihn wieder beruhigt hatte, gab Lifti seine neue Devise aus: "LEUTE, ICH HABE DAS GEF?L WIR SIND ZU LANGSAM!", sprach er und rief somit sein Team zur Arbeit auf. Dies fhrte augenblicklich zu einem verdammten gekotze, und das wars dann auch. Ab Kilometer 134 begann dann allerdings das wirkliche Ausscheidungsfahren: Eine Stichstra? ein Bergtal bis an dessen Ende hinauf, anschlie?nd wieder hinab und in mehreren Sprintatacken bis ins Ziel. Bei der Auffahrt wurde elendig Tempo gemacht, und in der Abfahrt ein Belgischer Kreisel er?fnet, dass alles zu sp? war. Auf den folgenden Hgeln gab es nochmals die letzten K?ner zu geben, und nach dem individuellen psychischen Alter zu forschen, welches zwischen 20 und 60 Jahren im Sekundenbereich schwankte. J?g Deppner (4.59.06, Rang 24), Roland Schwarz (4.59.08, Rang 25) Fritz Buchstaller (4.59.24, Rang 28), Jrgen Prohaska (4.59.32, Rang 29) und Charlie Leidel (5.07.16, Rang 57) konnten in einer geschlossenen Gruppe fast bis ins Ziel fahren. Fast deshalb, da Charlie Leidel bedingt durch einen Plattfu?einen harten Sturz in einem Kreisverkehr vor dem Ziel hinnehmen musste. Ich hatte das Vergngen diesen Sturz live zu sehen, und ich muss ehrlich gestehen: Leute, es ist ein riesenschei? wenn der Wert des Fahrrades h?ere Dimensionen annimmt, und man glaubt, auch mit 40km/h ber den Asphalt schlitternd das Rad nicht loslassen zu drfen, da ja die Titankurbel oder irgendein sonstiges Edelteil einen Kratzer bekommen k?nte. Auch schlug der Plattenteufel bei Rudolph Leitner (5.14.52, Rang 75) zu, welcher ansonsten auch mit dieser Gruppe das Ziel passieren h?te k?nen, vielleicht allerdings dann nich
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Jorge(R)

20.10.2006, 14:01

@ Jorge

Historische Rennberichte

 

Datum: 12.05.2003 22:28:01 Uhr - pd9e54833.dip.t-dialin.net (Deutschland)
Jrgen Gugu (juergen.gugu@t-online.de) schrieb:

Gugu in Riva unter den besten 50 Zum Saisonauftakt am 3.Mai in Riva del Garda/ Italien stellte MTB- Fahrer Jrgen Gugu , Mitglied der Radfreunde Hilpoltstein, seine gute Form unter Beweis. Startschwierigkeiten wie morgendlicher Regen und ein geplatzter Reifen, welcher ihm 6 Minuten kostete, konnten Jrgens Wertung nicht negativ beeinflussen. Bei knapp 500 Startern war ihm der 36te Platz sicher. Die Uhr zeigte 4Std.18min. an, als Gugu nach einer Distanz von 81 km und 2400 H?enmeter ber die Ziellinie fuhr.

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